Wissen - 12
Sullana. Schweizer Tabak mit Peremochez-Orient aus Schweizer Anbau.
Sullana ist eine der ältesten Schweizer Zigarettenmarken, gegründet 1916. Das Besondere am heutigen Blend ist nicht nur der Orient-Anteil - sondern dass dieser Orienttabak, eine Sorte namens Peremochez, eigens für Sullana von einem Schweizer Tabakbauern in der Region angebaut wird. Diese Seite erklärt die Marke, den Blend und warum ein in der Schweiz gewachsener Peremochez ein eigenes Kapitel im Schweizer Tabak ist.

Definition
Sullana ist eine Schweizer Zigarettenmarke mit Wurzeln im Zürich der 1910er-Jahre. Der heutige Blend kombiniert Schweizer Burley und Virginia mit der Orient-Sorte Peremochez. Anders als bei klassischem Orienttabak aus dem östlichen Mittelmeerraum wird der Peremochez für Sullana in der Schweiz angebaut und sonnengetrocknet - eine in dieser Form einzigartige Schweizer Tabak-Spezialität.
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Von der Cigarettenfabrik Union zur neuen Sullana
Sullana ist keine erfundene Heritage-Marke. Sie hat eine fast hundertjährige Schweizer Industriegeschichte, die zwischen Zürich, Wetzikon und einer kurzen Stilllegung verläuft - bevor sie heute neu aufgelegt wird.
1916 gründet Feiwel Beer - genannt Philipp - in Zürich an der Badenerstrasse die Cigarettenfabrik Union. Im Sortiment stehen Marken mit orientalisch klingenden Namen wie Hera, Péra, Apollon, Stamboul und Byzanz - Reflex einer Zeit, in der Orienttabak in Europa als Inbegriff feiner Zigaretten galt. In den 1920er-Jahren zieht die Fabrik an den Zürcher Sihlquai, wo sie über Jahrzehnte ihren festen Sitz haben wird.
In dieser Phase erscheint Sullana zunächst als eine von mehreren Sorten der Beer-Fabrik. Sie wird so populär, dass aus ihr ein Markenname wird: 1939, mit der Umwandlung der Beer & Cie. in eine Aktiengesellschaft, entsteht die Sullana A.G. In den 1930er- bis 1950er-Jahren bewirbt sich Sullana selbstbewusst als meistverkaufte 1-Franken-Zigarette der Schweiz. Die kleine Manufaktur am Sihlquai exportiert in die Welt - mit dem Versprechen Cigarettes Orientales, also Zigaretten mit Orienttabak, als Markenkern.
1967 zieht Sullana nach Wetzikon. Die Fabrik geht später an den niederländischen Rothmans-Konzern, der dort in kleinen Auflagen Marken wie Peter Stuyvesant, Dunhill, Cartier und Vogue fertigen lässt. Sullana selbst wird dabei zur Fabrik, nicht mehr zur Zigarette: Die Eigenmarken Palette, Effendi, Club und schliesslich auch Sullana verschwinden über die Jahre aus den Regalen. 1997 wird der Standort Wetzikon endgültig stillgelegt - die Marke Sullana ist zu diesem Zeitpunkt bereits Geschichte.
Die heutige Neuauflage knüpft nicht an die letzten Industriejahre an, sondern an den ursprünglichen Charakter aus der Sihlquai-Zeit: eine Schweizer Marke mit Orienttabak im Zentrum - nur konsequenter, weil der Orienttabak heute selbst aus Schweizer Anbau stammt.
Sullana hat schon 1916 mit Orienttabak gearbeitet. Heute wächst dieser Orient in der Schweiz.
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Der Blend: Schweizer Burley, Virginia und Peremochez
Der neue Sullana-Blend ist eine Drei-Sorten-Komposition mit klarer Rollenverteilung. Jede Sorte trägt etwas bei, das die anderen nicht leisten.
Die Basis bildet Schweizer Burley. Burley wird luftgetrocknet (air-cured), reift dabei in offenen Schuppen über Wochen aus und entwickelt ein nussig-erdiges Aromaprofil mit kräftigem Körper. In Sullana liefert er Struktur, Tiefe und die Trägersubstanz des Rauchs - er ist das, was im Mund nachklingt.
Die zweite Komponente ist Schweizer Virginia. Anders als Burley wird Virginia heissluftgetrocknet (flue-cured) und behält dadurch einen hohen Restzuckergehalt im Blatt. Daraus entsteht ein feineres, leicht süssliches Brennverhalten, das den Burley aufhellt und die Mischung im Mund länger trägt. Beide Schweizer Sorten reifen mindestens 18 Monate naturfermentiert in Payerne, bevor sie in den Blend gehen.
Die dritte und prägende Komponente ist Peremochez - ein Orienttabak, der nicht aus der Türkei, Griechenland oder Bulgarien stammt, sondern in der Schweiz angebaut wird. Eigens für Sullana. Diese Sorte verändert den Charakter der Mischung: Aus einem soliden Schweizer Tabak wird ein Schweizer Orient-Blend mit eigenständigem Aromaprofil.
Burley gibt den Körper, Virginia die Helligkeit, Peremochez die Würze. Drei Sorten, eine Schweizer Handschrift.
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Peremochez - Schweizer Orient
Peremochez ist die eigentliche Besonderheit von Sullana. Eine osteuropäisch-orientalische Tabaksorte, die in der Schweiz angebaut wird - von einem Tabakbauern aus der Region, exklusiv für diesen Blend.
Peremochez gehört botanisch zu den klein- bis mittelblättrigen, aromatischen Tabaksorten, die traditionell im östlichen Mittelmeerraum und in osteuropäischen Anbaugebieten kultiviert werden. Charakteristisch sind ein hoher Anteil ätherischer Öle, ein verhältnismässig niedriger Nikotingehalt und ein dichtes, ölreiches Blatt. In Sortimenten europäischer Saatgutbetriebe wird Peremochez als spätreifende Sorte mit deutlichem Aromacharakter geführt.
Dass diese Sorte in der Schweiz wächst, ist alles andere als selbstverständlich. Orient-Sorten sind klimatisch anspruchsvoll: Sie brauchen Sonne, Wärme und magere Böden, um ihre typische Aromatik auszubilden. Der Anbau für Sullana findet bei einem Tabakbauern aus der Region statt - in vergleichsweise kleinen Mengen, mit traditioneller Sonnentrocknung (sun-cured) statt der für Schweizer Tabak sonst üblichen Luft- oder Heissluft-Trocknung. Die geernteten Blätter werden auf Schnüren gezogen und in der freien Sonne getrocknet, bis Zucker, Harze und ätherische Öle im Blatt fixiert sind.
Diese Schweizer Provenienz ist im internationalen Tabakmarkt eine Rarität. Orienttabak wird üblicherweise aus den klassischen Herkunftsländern importiert und legt vor dem Blend zehntausende Kilometer zurück. Beim Sullana-Peremochez liegen Anbaufeld, Trocknungsplatz und Verarbeitungswerkbank wenige Fahrstunden auseinander - eine extrem kurze Wertschöpfungskette, die in dieser Form sonst nirgends existiert. Für Connaisseurs ist das mehr als ein Provenienz-Detail: Es ist eine eigene Spielart innerhalb der Orient-Familie, mit dem Terroir der Schweizer Region als Vorzeichen.
Peremochez aus Schweizer Anbau - das ist keine Marketing-Note, das ist eine eigene Schweizer Tabak-Spezialität.
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Orienttabak: Sortenwelt und Sonnentrocknung
Um zu verstehen, was Peremochez im Blend leistet, lohnt der Blick auf die Familie, zu der er gehört: die Orient-Tabake.
Unter Orienttabak fasst man eine Gruppe kleinblättriger, aromatischer Tabaksorten zusammen, die traditionell rund um das östliche Mittelmeer angebaut werden. Klassische Herkunftsländer sind die Türkei, Griechenland, Bulgarien, Nordmazedonien und Teile Syriens. Die Pflanze bleibt im Vergleich zu Virginia oder Burley klein, die Blätter stehen dicht beieinander und sind verhältnismässig dick und ölreich. Bekannte Sortennamen sind Yenidje, Samsun, Smyrna, Basma, Katerini und eben Peremochez - jede mit eigenem Aromaprofil, eigener Blattfarbe und eigener regionaler Tradition.
Das prägende Merkmal aller Orient-Sorten ist die Sonnentrocknung. Direkt nach der Ernte werden die Blätter auf Schnüren oder Rahmen unter freiem Himmel getrocknet, oft über mehrere Wochen. Dabei laufen biochemisch andere Prozesse ab als beim Luft- oder Heissluft-Trocknen: Zucker werden weniger stark abgebaut, ätherische Öle und Harze konzentrieren sich, und es entsteht das typisch warme, harzig-süssliche Aroma. Sun-cured Tabake brennen kühler und langsamer als flue-cured Virginias und entwickeln im Rauch eine spürbare Aromatiefe pro Gramm Blatt.
In Blends wird Orienttabak deshalb selten als Hauptanteil eingesetzt, sondern als aromatische Komponente. Schon ein einstelliger Prozentsatz verändert das Geschmacksbild eines Blends grundlegend - vergleichbar mit Perique aus Louisiana, das in Pfeifenmischungen in winzigen Mengen für genau diesen Effekt sorgt. Sullana arbeitet seit jeher mit höheren Orient-Anteilen als ein klassischer American Blend und unterscheidet sich genau darin von Marken wie Marlboro, Camel oder Parisienne.
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Geschmack, Casing und Brennverhalten
Ein Blend hat zwei Profile: das, was im trockenen Blatt steht, und das, was beim Brennen daraus wird. Bei Sullana sind beide bewusst gestaltet.
Im trockenen Schnitt riecht Sullana deutlich nach Heu, Holz und einer warmen, fast harzigen Süsse - das ist die Handschrift des Peremochez. Der Schweizer Burley liefert eine dunklere, nussige Grundnote, der Virginia bringt einen hellen, leicht honigartigen Ton dazu. Wer den Tabak vor dem Anzünden nur in der Hand reibt, erkennt sofort, dass hier nicht der typische süsslich-parfümierte Eindruck eines Casing-lastigen Industrieprodukts dominiert.
Genau das ist die zweite Designentscheidung: Sullana verzichtet auf die schweren Casing-Saucen, mit denen Industriemarken Tabak harmonisieren - keine Zuckerlösungen, kein Glycerin als Feuchthaltemittel, kein Ammoniak zur Aromaverstärkung, keine zugesetzten Aromen. Was im Geschmack ankommt, kommt aus dem Blatt selbst: aus Sortenwahl, Terroir, Fermentation und Sonnentrocknung. Das ist anspruchsvoller in der Produktion, weil sich Erntejahr-Schwankungen nicht überdecken lassen - aber genau das ist der Punkt einer Marke, die als ehrlicher Tabak verstanden werden will.
Im Brennverhalten zeigt sich der Orient-Anteil besonders: Sullana brennt eher kühl, mit einem ruhigen, eher trockenen Rauchbild, und gibt das Aroma in Wellen ab statt in einem einzigen vollmundigen Eindruck. Im Retronasal-Geschmack - also dem, was beim Ausatmen zurück in die Nase steigt - tritt der Peremochez am deutlichsten hervor: harzig, leicht süsslich-warm, mit einer spürbaren, aber nie aufdringlichen Aromatik.
Sullana brennt kühl und gibt das Aroma in Wellen ab. Das ist die Handschrift der Sonnentrocknung.
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Sullana und Heimat Original im Vergleich
Beide Zigaretten kommen aus derselben Manufaktur in Steinach. Was sie unterscheidet, ist nicht die Herstellung, sondern die Idee dahinter.
Heimat Original ist die einzige Zigarette aus 100 Prozent Schweizer Tabak - reine Burley- und Virginia-Komposition aus Schweizer Anbau, ohne jede ausländische Beimischung, ohne Casing, ohne Zusatzstoffe. Wer Heimat Original raucht, wählt die Schweizer Sortenwelt in ihrer pursten Form.
Sullana setzt einen anderen Akzent. Schweizer Burley und Virginia bilden auch hier die Basis, aber der Peremochez verändert die Mischung in Richtung einer wärmeren, würzig-aromatischen Charakteristik. Beide Linien teilen das Bekenntnis zu Schweizer Anbau, Naturfermentation und einer Produktion ohne Casing - sie unterscheiden sich aber bewusst im Geschmacksbild.
Vereinfacht: Heimat Original ist die Schweizer Tabakbasis in maximaler Klarheit. Sullana ist diese Basis plus eine bewusst gesetzte Orient-Note - bemerkenswert deshalb, weil dieser Orient nicht importiert, sondern in der Schweiz angebaut wird.
Häufige Fragen
Sullana im Detail
Sullana wird heute in der Heimat Manufaktur AG in Steinach am Bodensee in der Schweiz produziert. Dort entsteht auch Heimat Original, die einzige Schweizer Zigarette aus 100 Prozent Schweizer Tabak. Beide Marken nutzen dieselbe Manufaktur, denselben naturfermentierten Schweizer Tabak und dieselbe Produktion ohne Casing und ohne Zusatzstoffe.
Sullana wird in Steinach am Bodensee in der Schweiz hergestellt - in der Heimat Manufaktur AG. Anbau des Schweizer Tabakanteils erfolgt überwiegend im Broyetal (Kantone Waadt und Freiburg) sowie in der Bodensee-Region. Der Peremochez-Orienttabak wird ebenfalls in der Schweiz angebaut.
Ja. Nach der Stilllegung der ursprünglichen Sullana-Fabrik in Wetzikon 1997 wurde die Marke später wieder aufgelegt und wird heute in der Heimat Manufaktur in Steinach produziert. Sullana ist im Schweizer Tabakfachhandel und an klassischen Verkaufsstellen erhältlich. Wer den Schweizer Tabakcharakter ohne Orient-Anteil bevorzugt, findet bei Heimat Original eine 100-Prozent-Schweizer-Variante - direkt unter heimatkult.ch.
Ja. Sullana ist eine Schweizer Zigarettenmarke mit Wurzeln im Zürich von 1916 (Cigarettenfabrik Union, später Beer & Cie., ab 1939 Sullana A.G.). Auch heute ist sie eine Schweizer Marke: produziert in der Schweiz, mit Schweizer Burley und Virginia als Basis und in der Schweiz angebautem Peremochez-Orient.
Die Marke geht auf die 1916 in Zürich gegründete Cigarettenfabrik Union (später Beer & Cie.) zurück. 1939 entstand die Sullana A.G., in den 1930er- bis 1950er-Jahren war Sullana die meistverkaufte 1-Franken-Zigarette der Schweiz. Nach Stilllegung der Wetziker Fabrik 1997 wurde die Marke später wieder aufgelegt - mit einem neu komponierten Blend aus Schweizer Tabak und Schweizer Peremochez-Orient.
Schweizer Burley und Virginia als Basis, dazu Peremochez als Orient-Komponente. Der Schweizer Tabak ist mindestens 18 Monate naturfermentiert und stammt überwiegend aus dem Broyetal sowie aus der Bodensee-Region. Es werden keine Casing-Saucen, keine zugesetzten Aromen, kein Glycerin und kein Ammoniak verwendet.
Nein. Der Peremochez für Sullana wird in der Schweiz angebaut - bei einem Tabakbauern aus der Region, der diese Sorte exklusiv für Sullana kultiviert und nach traditioneller Methode sonnentrocknet. Das ist in dieser Form auf dem Schweizer Tabakmarkt einzigartig - sonst stammt Orienttabak praktisch immer aus dem östlichen Mittelmeerraum.
Peremochez ist eine kleinblättrige, aromatische Orient-Tabaksorte mit osteuropäisch-mediterranen Wurzeln. Charakteristisch sind ein hoher Anteil ätherischer Öle, ein dichtes, ölreiches Blatt und eine warm-harzige, leicht süssliche Aromatik. Für Sullana wird Peremochez in Schweizer Anbau kultiviert und nach traditioneller Methode sonnengetrocknet (sun-cured).
Bei der Sonnentrocknung werden die geernteten Tabakblätter auf Schnüren oder Rahmen unter freiem Himmel getrocknet, oft über mehrere Wochen. Im Gegensatz zur Luft- oder Heissluft-Trocknung bleiben dabei mehr ätherische Öle, Harze und natürliche Zucker im Blatt erhalten - das ist die Grundlage des typisch warmen, würzigen Orient-Aromas, wie es Peremochez in Sullana einbringt.
Marlboro, Camel und Parisienne sind klassische American Blends: Virginia, Burley und eine süssliche Casing-Würzung mit Zucker, Glycerin und Aromen. Sullana ist ein Schweizer-Orient-Blend - Schweizer Burley und Virginia plus Peremochez, ohne Casing, ohne Zusatzstoffe. Der Charakter ist deutlich trockener, würziger und stärker vom Orient-Blatt geprägt.
Heimat Original besteht zu 100 Prozent aus Schweizer Tabak (Burley und Virginia) - ohne jede ausländische Beimischung. Sullana kombiniert dieselbe Schweizer Burley- und Virginia-Basis mit dem in der Schweiz angebauten Peremochez-Orienttabak und hat dadurch ein wärmeres, würzigeres Profil. Beide entstehen in der Heimat Manufaktur in Steinach, beide ohne Casing, beide ohne Zusatzstoffe.
Sullana ist im Schweizer Tabakfachhandel und an klassischen Verkaufsstellen für Zigaretten erhältlich. Heimat Original wird zusätzlich direkt über heimatkult.ch und über den selektiven Schweizer Fachhandel vertrieben - das ist der direkteste Weg zur Schweizer-Tabak-Variante aus derselben Manufaktur.
Quellen & Verweise
Quellen zu Sullana, Peremochez und Orienttabak
Externe Quellen zur Geschichte der Marke Sullana, zur Sorte Peremochez und zur Sortengruppe Orienttabak.
Sullana Cigaretten · Markenarchiv
Sullana damals - Markengeschichte seit 1916 ↗
Wikipedia · laufend aktualisiert
Sullana - Schweizer Zigarettenmarke ↗
Wikipedia · laufend aktualisiert
Orienttabak - Sortengruppe, Herkunft und Charakteristik ↗
Tabak-Pflanzen.de · Sortenbeschreibung
Peremochez - Sortenbeschreibung ↗
Schweizer Tabakpflanzerverband (SwissTabac) · Verbandsportal
Schweizer Tabakanbau - Sorten, Regionen, Pflanzer ↗
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